Mietrechtsanpassungsgesetz seit dem 1. Januar 2019 in Kraft

23.01.2019

Am 1. Januar 2019 ist das Mietrechtsanpassungsgesetz in Kraft getreten. Bei Neuvermietungen in Gebieten der Mietpreisbremse muss der Vermieter informieren, ob er sich auf eine der vier Ausnahmeregelungen beruft (z.B. Vormiete, Neubau).

Verstößt der Vermieter hiergegen, kann er grundsätzlich nur die gesetzliche Mindestmiete verlangen.

Bei künftigen Modernisierungen kann der Mieter nicht mehr so stark beteiligt werden, wie bisher. Statt 11 Prozent können nur noch 8 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete umgelegt werden, wobei die Miete um nicht mehr als 2 oder 3 Euro steigen darf (Kappungsgrenze).


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